Nach vier Siegen in Folge trafen die Rockets, die ohne die verletzten Bonzi Wells und Tracy McGrady auskommen mussten, in eigener Halle auf die Minnesota Timberwolves.
Tja, und was soll man zu solch einem Spiel schon großartig schreiben? Die T-Wolves hatten von Beginn an nie eine Chance. Das konnte man schon daran erkennen, dass ausgerechnet Michael Doleac in die Startformation rückte, um Yao Ming zu verteidigen. Das blöde an der Situation? Die Rockets brauchten Yao Ming nicht einmal. Die Rollenspieler der Rockets überranten die Gäste nämlich auch so.
Was kann man am Ende aus solch einem Spiel mitnehmen? Nicht viel, aber wenigstens etwas:
Luis Scola mit 22, 9 und 5.
Carl Landry bekommt das erste Mal ordentlich Spielzeit und überzeugt mit einer Palette an Dunks, Rebounds und einem Monsterblock gegen Craig Smith auf ganzer Linie.
Auch Steve Novak sieht mal ein paar Minuten und netzt gleich mal drei Dreier ein - Career High.
Natürlich gab es auch ein paar negative Punkte:
Mike James ist einfach over the hill. Weder Spielaufbau noch Wurf passen. Und wenn die Shot Clock gegen null tickt gibt es für ihn eh nur eine Chance - ballern! Das ist schon ne ziemliche Schande, muss man sagen.
Nach all den Lobeshymnen auf Aaron Brooks muss man zu diesem Spiel auf mal etwas Negatives sagen. Aaron spielte einfach out of Control.
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